Erst kam das Bild, dann das Wort!
Freitag, 13. Februar 2015
Mount Kilimanjaro Tag 1 (7. Februar): Von Arusha über das Nalemoru Gateway (1990m) zum Simba Camp (2625m)
Das große Abenteuer kann beginnen! Werden wir alle bis zum Gipfel des Mount Kilimanjaro vordringen? Der Bus mit unserer gewaltigen Crew aus insgesamt 28 Personen steht gegen 8 Uhr in der Freedom Lodge bereit. Wir steigen mit unserem Gepäck ein und los geht's über Moshi zum Nalemuru Gate in 2020m Höhe.
Vor der letzten Abzweigung gibt es noch einen kleinen Zwischenstop zwecks Pi (was dies wohl bedeuten mag?) und köstliche Ananas frisch aus dem Lieferwagen.
Am Nalemuru Gate erfolgt nach viereinhalb Stunden Busfahrt zunächst die übliche, sich lange hinziehende Registrierung. Wir stärken uns derweil mit den Inhalten aus unseren Lunchpaketen. Ich beobachte parallel dazu, wie die Lasten nach gewogen.werden, die jeder Träger auf seinen Schultern oder seinem Kopf die nächsten Tage befördert. Uns amüsiert auch ganz besonders eine Gruppe englischer Wanderer/innen, denen von einem weiblichen "Feldwebel" vorgeführt wird, wie mit Treckingstöcken zu gehen ist. Oh weh, ob das wohl gut geht? Die Frage wird uns die nächsten Tage begleiten.
Nach zwei Stunden Wartezeit geht's kurz vor drei Uhr endlich los. Immer leicht aufwärts.
Zunächst durch bewirtschaftetes Gelände bis zu einem letzten "Verpflegungspunkt", an dem uns Bäuerinnen Cola verkaufen. Sie scheinen sich köstlich über uns zu amüsieren - ich habe Helmuts' Mütze als Anlass für diesen Heiterkeitsaubruch in Verdacht.
Danach beginnt die Region des Regenwaldes.
Wir brauchen etwas über 3 Stunden bis zu unserer ersten Zwischenstation in 2625m Höhe, dem Simba Camp.
Vor der letzten Abzweigung gibt es noch einen kleinen Zwischenstop zwecks Pi (was dies wohl bedeuten mag?) und köstliche Ananas frisch aus dem Lieferwagen.
Am Nalemuru Gate erfolgt nach viereinhalb Stunden Busfahrt zunächst die übliche, sich lange hinziehende Registrierung. Wir stärken uns derweil mit den Inhalten aus unseren Lunchpaketen. Ich beobachte parallel dazu, wie die Lasten nach gewogen.werden, die jeder Träger auf seinen Schultern oder seinem Kopf die nächsten Tage befördert. Uns amüsiert auch ganz besonders eine Gruppe englischer Wanderer/innen, denen von einem weiblichen "Feldwebel" vorgeführt wird, wie mit Treckingstöcken zu gehen ist. Oh weh, ob das wohl gut geht? Die Frage wird uns die nächsten Tage begleiten.
Nach zwei Stunden Wartezeit geht's kurz vor drei Uhr endlich los. Immer leicht aufwärts.
Zunächst durch bewirtschaftetes Gelände bis zu einem letzten "Verpflegungspunkt", an dem uns Bäuerinnen Cola verkaufen. Sie scheinen sich köstlich über uns zu amüsieren - ich habe Helmuts' Mütze als Anlass für diesen Heiterkeitsaubruch in Verdacht.
Danach beginnt die Region des Regenwaldes.
Wir brauchen etwas über 3 Stunden bis zu unserer ersten Zwischenstation in 2625m Höhe, dem Simba Camp.
Kein Gipfelbild!!!
Von Höhenkrankheit keine Spur, aber steif gefrorene Finger - so waren weder Hannes, noch Wolfang oder ich in der Lage, unseren Erfolg durch das obligatorische Gipfelbild festzuhalten. Erst beim Abstieg (dazu später mehr) konnten wir mit steifen Fingern erste Bilder machen. So zum Beispiel vom Rebmann-Gletscher
oder vom Kraterboden
Das wahre Gipfelglück der '5 am Kilimanjaro' wurde zum Glück von einigen Kameras festgehalten und folgt, sobald wir es schaffen, diese hochzuladen.
oder vom Kraterboden
Das wahre Gipfelglück der '5 am Kilimanjaro' wurde zum Glück von einigen Kameras festgehalten und folgt, sobald wir es schaffen, diese hochzuladen.
Donnerstag, 12. Februar 2015
Samstag, 7. Februar 2015
Intermezzo 2 (6. Februar): Kauf einer Ziege, Lunch bei Mama Willie und wie das alles so zusammen hängt.
Um 9 Uhr 30 holt uns Robert mit zwei Freunden und unserem gestrigen Fahrer Osman zum Besuch eines Viehmarkts in einem Vorort von Arusha ab. Unser Ziel ist der Kauf einer Ziege als Gastgeschenk für Mama Willie, der Mutter von Willie und Robert. Die zwei Freunde werden den Kauf für uns tätigen, da wir im Feilschen hier hoffnungslos unterlegen wàren.
Kauf der Ziegen und die stolzen, temporären Besitzer einer Ziege:
Die glorreichen Fünf mit Ziege:
Freitag, 6. Februar 2015
Intermezzo 1 (5. Februar): Safari durch den Arusha Nationalpark
Impressionen von unterwegs:
Edgar erweist sich als überaus erfolgreicher Newbee im Geo-Caching:
Auch ich war dabei:
Um 16 Uhr 30 laufen wir erschöpft, von den vielen Eindrücken gesättigt in der Freedom Lodge in Arusha ein.
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